Georgien Teil II

so denn, wo stehengeblieben, ähm ja…

Tiflis und der letzte Tag…tolle Stadt, kurz vorm Rückflug sind wir in Tiflis nochmal über die dunkle Autobahn im Mietjeep reingekommen, das war wieder echt der Hammer dort Nachts Auto zu fahren, geil, Adrenalin ging gut durch 😉

Wir also auf den Weg per Sammeltaxibus (alles alte deutsche Karren mit roter Plakette) in die Pampa, kl. Kaukasus, nach Poka, am Busbahnhof die Ernüchterung dahin fährt niemand, Taxi ist zu teuer, per Anhalter uns noch zu unsicher ob das klappt. also mit 100 Sachen über LAndstraßen zum eigentlichen Ende der Wanderung nach Akhalkalaki. Zwischenstopp in Akhaltsikhe (jeder spricht es anders aus – die haben auch mind. 3 versch. Schreibweisen für Orstnamen da, da wird man bekloppt von).

Der Busbahnhof war cool, draußen auf den Motorhauben der Ladas gab’s Flohmarkt, hinterm haus n trainspotting Blumsklo mit streunden Hundebabys davor, und nebenan 2 lkws voll mit Melonen zum Verkauf. Überall gibt’s dort auch kleine Bäckereien, die essen da viel Weißmehlzeugs, fritiert sowieso, und gefüllte Fladen mit Bohnenmus, lecker.

für 3-4 euro kann man dann im Bus rund 2-3 sunden durch die Gegend ballern, die fahren echt wie die Discoboys.
Am Startort angelangt dann Kraxe uff und losgewatschelt, es war heiß, wir hatten 32°C am Tag, und auf dem Weg keinen Schatten weil alles kahl, nur sträucher höchstens.

bis auf kleiner höhe konnte man noch im Bach baden, dann wurde es schwieriger mit WAsserversorgung und Abkühlung.
Abends haben wir an nem großen See gepennt, voll schön, früh Wäsche und Trinkwasser, und kleine Jungs, welche die Kuhherden in die Berge treiben.

da wir so blöd waren und nur kleine Flaschen dabei hatten wollte ich unbedingt durch ein nahegelegenes Dorf Orlaverdi ziehen um wasser aufzufüllen – das war ne super Entscheidung, das dorf war urig und wir wurden von der ansässigen Mädelsgang zum Kaffe und Kuchen eingeladen, juhuuu!

stolze Bauern – die waren alle sofort bereit sich fotografieren zu lassen und das war immer n guter Punkt um Kontakt zu knüpfen

in dem Haus der Frauen war es toll, frischer Kaffee (mein erster im Leben) cracker, flatscreen und Riesenbetten. Trotz erheblicher Sprachschwierigkeiten haben wir uns ne ganze Weile dort unterhalten. Aufmalen, Brocken russisch und georgisch gingen klar. Obwohl es dort viele Armenier waren die wir trafen. die Muttis waren total herzlich, schenkten uns zum Abschied sekbstgemachtes Fladenbrot, selbstgemachten Hirtenkäse (uiuiui der hat durchgehauen) und russ. Süßigkeiten. Küsschen hier Küsschen da, den Mädels wurde auch gleich mal an die Brüste gefasst – soll warscheinlich die Fruchtbarkeit segnen – oder es waren eben Leckschwestern, who knows 😉 es war toll, Abschied fiel schwer!

was alles noch passierte …später  🙂

P1050611

P1050610

P1050609

P1050608

P1050607

P1050606

P1050605

P1050604

P1050603

P1050588

P1050592

P1050593

P1050598

P1050600

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s